Warum nimmt die Sonntagszeitung einen Startup-Unternehmer ins Visier? (mit Nachträgen vom 17,. 18., 20. und 31. März 2014)

Wie das IFJ Institut für Jungunternehmen und venturelab um ihren guten Ruf kämpfen.

Beat Schillig (49) ist Familienvater mit 2 Kindern und lebt in St.Gallen. Er gilt als unbescholtener Bürger, der sich, abgesehen von ein paar Parkbussen, bisher nichts zuschulden kommen liess. In den letzten 20 Jahren hat er als Unternehmer das IFJ Institut für Jungunternehmen aufgebaut und beschäftigt heute 20 Mitarbeiter. 2004 hat er mit seinem Team nach gewonnener Ausschreibung der KTI (Kommission für Technologie und Innovation) das Programm venturelab lanciert. Dieses nationale Trainingsprogramm für Hightech-Startups ist sehr erfolgreich. Zu seinem Lebenswerk gehört auch, dass er als Business Angel und Verwaltungsrat das Startup jobs.ch mit aufgebaut hat. Dieses wurde zuletzt für CHF 390 Millionen an Ringier und Tamedia verkauft. Den erzielten Gewinn hat er, seiner Leidenschaft fürs Unternehmertum folgend, wieder in diverse Startups investiert. 2012 wurde er von der SECA (The Swiss Private Equity & Corporate Finance Association) als Business Angel of the Year geehrt.

Am 8. Februar 2014, an einem Samstag direkt nach dem Mittagessen, erhält dieser Beat Schillig einen Anruf von einem Herrn Arthur Rutishauser von der Sonntagszeitung. Dieser bombardiert ihn sogleich sehr aggressiv mit Fragen und Anwürfen: Wie das denn genau gelaufen sei mit der Ausschreibung der KTI? Und er hätte doch von Insiderwissen profitiert und grosse Gewinne erzielt mit Startups, die er auf Staatskosten trainiert hätte. Schillig gibt bereitwillig und offen Auskunft.

In der Folge googelt er den Arthur Rutishauser und stellt mit Erstaunen fest, dass er gerade mit dem Chefredaktor der Sonntagszeitung persönlich telefoniert hat. Schillig schreibt diesem noch am selben Tag vom 8. Februar um 15:25 Uhr ein erstes Mail mit Hintergrundinformationen (s. PDF hier). Ihm ist es wichtig, dass der Chefredaktor sich ein möglichst objektives Bild machen kann.

Chefredaktor Arthur Rutishauser reagiert nicht, und es bleibt ruhig.

Am 28. Februar um 17:30 Uhr wird Schillig von der KTI telefonisch darüber informiert, dass sie der Sonntagszeitung folgendes Statement abgegeben habe: „Bei der KTI sind keine Beteiligungen von Beat Schillig an Startups aktenkundig.“ Und dass Beat Schillig einen „potenziellen Interessenskonflikt mit dem Startup InSphero damals regelkonform angemeldet und sich korrekt verhalten habe“.

Schillig, der das Telefon mit Herrn Rutishauser schon fast wieder vergessen hat, ist alarmiert. Er schreibt dem Chefredaktor ein zweites klärendes Mail (PDF). Es ist ihm wichtig, dass die Fakten korrekt widergegeben werden. Unter anderem hält er fest, dass er gegenüber der KTI in Bezug auf seine Beteiligungen an Startups vertraglich explizit weder informations- noch bewilligungspflichtig sei. Und deshalb gäbe es auch nichts, was bei der KTI aktenkundig sein müsste.

Er spricht Herrn Rutishauser auch darauf an, ob der Artikel im Zusammenhang mit der Ausschreibung des KTI-Mandates stehe und ob ihn allenfalls ein potenzieller Mitbewerber zu instrumentalisieren suche.

Chefredaktor Arthur Rutishauser reagiert nicht, und es bleibt auch am folgenden Sonntag ruhig.

Am 9. März platzt dann die Bombe und es folgt der Artikel in der Sonntagszeitung (PDF), in dem Chefredaktor Rutishauser scharf gegen Beat Schillig, das Institut für Jungunternehmen und venturelab schiesst.

Schillig ist schockiert. Er erlebt die vermutlich schlimmste Woche seines Lebens. Er erklärt sich zuerst seiner Frau und seinen Kindern. Er versammelt am Montagmorgen seine Mitarbeiter führt die ganze Woche unzählige Gespräche mit seinen wichtigsten Kunden und Partnern. Er sieht durch die Sonntagszeitung seinen guten Ruf und sein Lebenswerk gefährdet.

Am 11. März entdeckt ein Mitarbeiter folgendes: Der IFJ-Konkurrent „Startups“ hat den Artikel der Sonntagszeitung prominent auf ihrem Blog (PDF) übernommen und ziert ihn gar mit dem offiziellen Logo der KTI. Deren CEO Michele Blasucci war bereits im Originalartikel von Chefredaktor Rutishauser zu einer Stellungnahme gebeten worden: «Obwohl man alle Module neu hätte ausschreiben sollen, hat man die Module 1 und 2 nicht ausgeschrieben und den Auftrag in der Höhe von 2 Millionen einfach so (und unter der Hand) nochmals für ein Jahr dem IFJ gegeben; das ist meines Erachtens ein Skandal», sagt Michele Blasucci von Startups.ch.

Bemerkenswert ist allerdings, dass Blasucci nicht einfach den Artikel übernimmt, sondern arglistig modifiziert. Erstens setzt er folgenden neuen Titel: „Sonntagszeitung deckt Machenschaften vom IFJ und seinem CEO Beat Schillig auf“. Zweitens verwendet er das KTI-Logo mit Schweizerkreuz. Und drittens verschwindet der Satz „«… das ist meines Erachtens ein Skandal», sagt Michele Blasucci von Startups.ch.“

Nach reiflicher Überlegung entscheidet sich Schillig zusammen mit seinem ganzen Team, in die Offensive zu gehen und für die Ehre und den guten Ruf zu kämpfen. Schliesslich haben sie sich diesen über die letzten 25 Jahre beim Institut für Jungunternehmen und in den letzten 10 Jahren bei venturelab hart erarbeitet.

Am 13. März 2014 nimmt die KTI durch ihren Präsidenten Walter Steinlin wie folgt Stellung: „Die KTI anerkennt die grossen Leistungen von Beat Schillig für die Förderung des wissenschaftsbasierten Unternehmertums in den letzten Jahren, im Rahmen der KTI-Förderung und in anderen Konstellationen. Die KTI bedauert die tendenziöse negative Darstellung der Sonntagszeitung. Es fehlt eine ausgewogene Würdigung der Resultate der Firma IFJ. Eine zukünftige Zusammenarbeit ist aus Sicht der KTI weiterhin möglich.“

Am 14. März 2014 wird auf den Plattformen von IFJ und von venturelab eine Stellungnahme publiziert.

Am 16. März 2014 wurde Chefredaktor Arthur Rutishauser von Beat Schillig aufgefordert, eine Gegendarstellung (s. PDF hier) in der Sonntagszeitung zu publizieren.

Arthur Rutishauser unterschlug alle Fakten, die gegen seine Vorwürfe an den IFJ-Gründer gesprochen hätten, und die er vom Opfer Beat Schillig erhalten hatte. Es handelt sich also ganz klar um einen Fall von Thesenjournalismus. Völlig unklar ist, warum es dazu kam.

Folgende Fragen stehen im Raum:

  1. Was ist das Motiv von Chefredaktor Arthur Rutishauser, sich selbst um diesen Artikel zu kümmern, statt ihn einem Mitarbeiter zu überlassen und dann noch wider besseres Wissen seine Falschdarstellung zu publizieren?
  2. Darf die Sonntagszeitung ungestraft einen unbescholtenen Bürger und Unternehmer auf diese Art und Weise diffamieren?
  3. Was treibt Michele Blasucci von Startups an, sich auf diese Weise über einen Konkurrenten zu äussern, was ja nicht gerade in Einklang mit einer gutschweizerischen Businessethik steht? Gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit der Neuausschreibung des venturelab-Mandats?
  4. Gibt es, abgesehen von Herrn Blasucci‘s Quote im Sonntagszeitungsartikel, noch weitere Zusammenhänge zwischen dem Artikel in der Sonntagszeitung und dem Blogpost auf Startups?

Nachtrag vom 17. März 2014

Auf der Facebook-Seite von venturelab ist eine Diskussion entstanden: http://www.facebook.com/venturelab.ch/posts/217704955090084

Nachtrag vom 18. März 2014

In den letzten Tagen haben sich auf Facebook und auch per E-mail sehr viele Leute zu Wort gemeldet. Sie fragen sich, ob der Chefredaktor der SonntagsZeitung einfach nur Probleme hatte, sich an die Tatsachen zu halten und den Namen von Schillig korrekt zu schreiben. Oder ob es eine Verbindung gibt zwischen dem Herrn Rutishauser und dem Konkurrenzunternehmen von Schillig, der Firma Startups. Dies wiederum könnte dann darauf hindeuten, dass es sich beim Artikel um eine inszenierte Geschichte handelte.

Die Indizien sagen Folgendes:

  1. Startups ist eine 100%ige Tochter der Nexus AG.
  2. Im Verwaltungsrat der Nexus AG sitzt ein nicht schillernder PR-Mann namens Sacha Wigdorovits. (siehe Bild ganz unten) 
  3. Sacha Wigdorovits gehörte zum erlauchten Kreis von nur mal 6 Personen, mit denen Arthur Rutishauser seinen Abschied beim „Sonntag“ feierte. Am 25. November flogen sie im Privatjet zum Lunch bei Starkoch Paul Bocuse nach Lyon (F). Mit von der Partie war auch Sacha Wigdorovits.
    Quelle: http://medienwoche.ch/beta/wp-content/uploads/2012/01/sbli_20091220_0_0_a302.pdf
  4. Es gibt viele Personen, die Herr Rutishauser um eine Stellungnahme hätte bitten können. Gefragt und wiedergegeben hat er einzig den CEO von Startups, wo Wigdorovits im Verwaltungsrat sitzt.

Selbstverständlich kann das alles purer Zufall sein und hat rein gar nichts mit dem tendenziösen Artikel gegen das IFJ Institut für Jungunternehmen und Beat Schillig zu tun.

Der einzige, der Klarheit schaffen kann, ist Arthur Rutishauser.

Verwaltungsrat Nexus  AG

Nachtrag vom 20. März 2014

Im der heutigen Ausgabe des persönlich-Newsletters gibt Herr Rutishauser an „Ich habe mit Herrn Schillig mehrmals telefoniert und meiner Ansicht nach seinen Standpunkt im Artikel auch dargestellt.“ – Dass auch dies nicht stimmt, kann man im obigen Text nachlesen. Es gab genau einen einzigen Anruf, sowie exakt 2 E-Mails seitens Beat Schillig im Vorfeld des Artikels, auf die aber nicht reagiert wurde.

Nachtrag vom 31. März 2014

In der gestrigen SonntagsZeitung gab es ein Interview mit Beat Schillig, in dem dieser die Fehlinformationen des Artikels vom 16. März 2014 richtigstellt. Dem Chefredaktor scheint sich aufgrund der zahlreichen engagierten Reaktionen aus dem Startup-Umfeld bewusst geworden zu sein, dass er vor ein paar Wochen durch seine Quelle offensichtlich falsch informiert wurde. Man einigte sich deshalb auf dieses Interview und darauf, dass die SonntagsZeitung für Startups immer ein offenes Ohr haben wird.

12 Kommentare zu “Warum nimmt die Sonntagszeitung einen Startup-Unternehmer ins Visier? (mit Nachträgen vom 17,. 18., 20. und 31. März 2014)

  1. Daniel Lawniczak 17/03/2014 um 4:42 pm Reply

    Ich bin auch ein Venturelab Alumni. Der Artikel der Sonntagszeitung ist einfach nur lächerlich und enttäuschend! „Insiderinformationen…“ OMG ich kann es nicht glauben! Mein grosses Lob an Venturelab und Beat Schillig – ihr leistet fantastische Arbeit und die Schweizer Gründerszene hat euch extrem viel zu verdanken. Weiter so! Von der Berichterstattung der Sonntagszeitung bin ich schwer enttäuscht. Wer sich nur halbwegs mit der Schweizer Gründerszene auskennt, merkt sofort, wie schlecht da recherchiert und berichtet wurde. Und dann setzt startups.ch noch einen oben drauf. Dafür gibt es nur ein Wort: Neid.

  2. silvia 18/03/2014 um 10:15 am Reply

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen. Schade, dass auch ein Chefredakteur, der sich als Journalist die Parteilosigkeit ja ganz gross auf die Fahne geschrieben hat, zu Mobbing-Aktionen auf ganz hohem Niveau runterlässt. Ob da ein oder zwei Fränkli das Konto gewechselt haben? Sonst müsste der Herr Chefredakteur doch nicht hinter Antwortlosigkeit verstecken.

  3. Berthold Amrein 18/03/2014 um 4:50 pm Reply

    Es ist traurig, dass solche Schmierfinken wie dieser Rutishauser ungestraft miserabel recherchierte Behauptungen veröffentlich können. Ich habe das schon mehrfach erlebt und wünsche diesen Leuten nur, dass ein anderer Schreiberling einmal das gleiche mit ihnen macht.

  4. Escher 18/03/2014 um 8:10 pm Reply

    Diese Art vom Rutishauser überrascht gar nicht.
    Ist für mich ein Grund mehr dieses Käseblatt nicht mehr zu lesen.

  5. Simon Meier 19/03/2014 um 1:47 am Reply

    Danke für die Hintergrundserklärungen. Interessant welche Zusammenhänge plötzlich hervorkommen. Es scheint die Sonntagszeitung hat einmal mehr vergessen was Journalismus ist und versucht mit schlechten Geschichten basierend auf Unwahrheiten, Verleumdungen und etwas mutwilliger Verschwörungstheorie der Flucht der Leser Vorschub zu leisten. Wenn das schon der Chefredaktor tut kann es ja um den Rest der Zeitung nur hervorragend bestellt sein. Dem Versuchsmonopolhaus TA scheint ja jedes Mittel recht Konkurrenz auszuschalten und sei es sogar die Konkurrenz im Embriostadium, welche im Rahmen von Startups neu entsteht, unter anderem auch entsteht dank der hervorragenden Arbeit und Risikofreude eines Beat Schillig.

  6. Peter E. M. Schudel 19/03/2014 um 2:37 am Reply

    Und in China ist ein Sack Reis umgefallen… Wen interessiert eigentlich die Meinung eines Chefredaktors vom „Sonntagsblick“? Das Käseblatt bedient doch nur Menschen mit einem IQ von knapp über 80 (Debilitätsgrenze)…

  7. Peter 19/03/2014 um 9:18 am Reply

    Liebe Alle, nehmt das ganze nicht so ernst, die meisten Bürger mit etwas Hintergrund werden sehen was da abgeht. Nur schon der erste Artikel zeugt von einer Art die „eines Journalisten nicht würdig ist“. Es bestätigt nur meine Ansichten über den ganzen Verlag.
    Reisserische, emotionsgeladene Titel und dann ein Bericht der das lesen nicht würdig ist.
    Da sind die Ausgaben des Ringier-Verlages noch besser. Die Medien-Gruppe der Sonntagszeitung verliert Leser und wird es mit diesem Journalismus noch mehr. Ich für mich habe per sofort keine Zeitungen von diesem Verlag mehr. Wir Jungunternehmer haben heutzutage genügend Internetpower um solchen „Journalisten“ aus dem Weg zu gehen.
    Bon Appetit……

  8. Peter Schuepbach 19/03/2014 um 12:39 pm Reply

    Hat dies auf Peter Schüpbach – NewBorn Blog rebloggt und kommentierte:
    Ich kann nicht nachvollziehen, wie man einen solchen Artikel über einen Konkurrenten selbst im eigenen Blog veröffentlicht – ja sogar durch Zitate und Auskünfte, scheinbar eine falsche Darstellung fördert. Da herrscht eine Unternehmenskultur bei Ihrem Unternehmen, die unverträglich ist, mit einer pulsierenden Startup-Szene, wo es täglich um einen Wettkampf geht, gegen den Wettbewerb und für den eigenen Erfolg – jedoch nie über Diffamierung und Negativpresse des Konkurrenten! Und gerade Ihre Firma sollte ja eigentlich diesen Geist vorleben – ja Beispiel und Vorbild sein, für alle Ihre Startups, die sie so sehr fördern wollen.
    Ich hoffe sehr, dass Startups sich gut überlegen, ob sie sich ein solches Vorbild als Partner holen. Dies Praktiken haben noch nie zum gewünschten Ziel geführt. Ich bin überzeugt, dass es auch in diesem Fall so sein wird!

  9. Peter Schuepbach 19/03/2014 um 12:43 pm Reply

    Wie kann ein Unternehmen (startups.ch AG), dass sich in der Startup-Szene bewegt und solche jungen Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen und coachen will, so was unterstützen, ja fördern und allenfalls sogar beeinflussen? In dieser Firma muss eine Unternehmenskultur herrschen, die unverträglich ist, mit einer pulsierenden Startup-Szene, wo es täglich um einen Wettkampf geht, gegen den Wettbewerb und für den eigenen Erfolg – jedoch nie über Diffamierung und Negativpresse des Konkurrenten! Und gerade eine solche Firma sollte ja eigentlich diesen Geist vorleben – ja Beispiel und Vorbild sein, für alle Startups, die sie so sehr fördern wollen.
    Ich hoffe sehr, dass junge Unternehmerinnen und Unternehmer sich gut überlegen, ob sie sich ein solches Vorbild als Partner holen. Dies Praktiken haben noch nie zum gewünschten Ziel geführt. Ich bin überzeugt, dass es auch in diesem Fall so sein wird!

  10. Tin Rohrer 19/03/2014 um 6:22 pm Reply

    Auch wenn Herr Beat Schillig in Bezug auf seine Beteiligungen an Startups vertraglich weder informations- noch bewilligungspflichtig ist, so verwundert es doch extrem, dass er als grosser Profiteur von öffentlichen Geldern nicht von sich aus die Beteiligungen kommuniziert hat!!
    Und: Die ’schlimmste Woche seines Lebens‘ wird sooooo schlimm auf gar keinen Fall gewesen sein! Nach dem Verkauf des Startups jobs.ch und dem sehr angenehmen Erlös wird der Herr Beat Schillig diese Woche schon überstanden haben…. 😀

  11. Tertius Lang 24/03/2014 um 5:48 pm Reply

    die Dimension ist gemessen daran was an der ETH an Steuergeldern umgelenkt wird nur lächerlich.

  12. […] surprisingly attacking the founder and CEO of famous Institut für Jungunternehmen (you can find the whole story here – in German). IFJ is a company that Beat founded 13 years ago and which won the public […]

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